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Lesen Sie im Pressespiegel, was andere über SMP schreiben. Sie können die Presseartikel wahlweise auch von A-Z oder nach Ihrem Erscheinungsort sortieren, indem Sie auf einen der beiden oberen Menüpunkte klicken.
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2010
Kundenorientiertes Beschwerdemanagement für
Energieversorger
Im zunehmenden Wettbewerb der Energieversorger wird neben dem Preis und der Produktgestaltung der Serviceaspekt immer wichtiger, vor allem wenn es um die Steigerung der Kundenbindung geht. In diesem Kontext rückt das Beschwerdemanagement in den Mittelpunkt. Denn es ist ausschlaggebend dafür, ob ein Unternehmen als kundenfreundlich wahrgenommen wird oder nicht. Es gilt, das Beschwerdemanagement hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit und gleichzeitig seiner Effizienz zu optimieren.
Energieversorger
Im zunehmenden Wettbewerb der Energieversorger wird neben dem Preis und der Produktgestaltung der Serviceaspekt immer wichtiger, vor allem wenn es um die Steigerung der Kundenbindung geht. In diesem Kontext rückt das Beschwerdemanagement in den Mittelpunkt. Denn es ist ausschlaggebend dafür, ob ein Unternehmen als kundenfreundlich wahrgenommen wird oder nicht. Es gilt, das Beschwerdemanagement hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit und gleichzeitig seiner Effizienz zu optimieren.
2009
Ergänzendes Interview zum Artikel: Kreativität ist gefragt
Kurzinterview mit Stephan Kaufmann, Projektmanager bei der SMP AG; erschienen im IT-Director
Zu finden unter dem Link: http://www.it-director.de/startseite/itd-news/artikel/763/stephan-kaufmann-smp-ag.html
Kurzinterview mit Stephan Kaufmann, Projektmanager bei der SMP AG; erschienen im IT-Director
Zu finden unter dem Link: http://www.it-director.de/startseite/itd-news/artikel/763/stephan-kaufmann-smp-ag.html
Jung und erfolgreich bei: SMP
Erschienen im Karriereführer Consulting Ausgabe 2.2009
Mein Startschuss bei der Strategieberatung
SMP fiel vor 16 Monaten. Ich
habe das Unternehmen während meiner
Bewerbungsphase kennengelernt
und den Auswahlprozess in Düsseldorf
erfolgreich abgeschlossen. Mit
etwa 50 Beratern arbeiten wir vornehmlich
Erschienen im Karriereführer Consulting Ausgabe 2.2009
Mein Startschuss bei der Strategieberatung
SMP fiel vor 16 Monaten. Ich
habe das Unternehmen während meiner
Bewerbungsphase kennengelernt
und den Auswahlprozess in Düsseldorf
erfolgreich abgeschlossen. Mit
etwa 50 Beratern arbeiten wir vornehmlich
Kreativität ist gefragt
Studien zufolge bleibt der Markt für Beratungsleistungen konstant.
Dennoch fordern steigende Anforderungen der Kunden und ein immer
härter werdender Wettbewerb die Kreativität von Consultants.
Zu finden unter dem Link: http://www.it-director.de/startseite/itd-news/artikel/431/kreativitaet-ist-gefragt.html
Studien zufolge bleibt der Markt für Beratungsleistungen konstant.
Dennoch fordern steigende Anforderungen der Kunden und ein immer
härter werdender Wettbewerb die Kreativität von Consultants.
Zu finden unter dem Link: http://www.it-director.de/startseite/itd-news/artikel/431/kreativitaet-ist-gefragt.html
Die Kleineren haben viel zu bieten
Die Neukundenakquisition geht im Versicherungsvertrieb meist nicht über persönliche Kontakte und gelegentliche 1-Produktverkäufe hinaus. Dabei bietet der Bereich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) große Chancen. Selbst eine
geringe Zahl an KMU-Kunden kann das Beitragsvolumen wesentlich steigern.
Die Neukundenakquisition geht im Versicherungsvertrieb meist nicht über persönliche Kontakte und gelegentliche 1-Produktverkäufe hinaus. Dabei bietet der Bereich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) große Chancen. Selbst eine
geringe Zahl an KMU-Kunden kann das Beitragsvolumen wesentlich steigern.
Aus Creditreform Magazin: Virtuelle Ladentheke wächst
Seit Jahren ist das Internet der Vertriebskanal mit den höchsten Zuwachsraten. Für den Markteinstieg ist es im Online-Handel aber nie zu spät. Für viele Unternehmen könnte E-Commerce aber überlebenswichtig sein.
Seit Jahren ist das Internet der Vertriebskanal mit den höchsten Zuwachsraten. Für den Markteinstieg ist es im Online-Handel aber nie zu spät. Für viele Unternehmen könnte E-Commerce aber überlebenswichtig sein.
Kundenbindungsmanagement:
Marketingeffizienz als Königsdisziplin
Die Wirtschaftskrise ist in aller Munde und hat nicht zuletzt auch die Energieversorger erreicht. Auch wenn sie noch nicht in allen Kundensegmenten zu gleichen Teilen spürbar ist, stellen sich etablierte Versorger zunehmend in der Marktbearbeitung nach Effizienz-Gesichtspunkten auf. Dabei muss genau kalkuliert werden, in welche Maßnahmen am besten investiert wird und auf welche Kunden bzw. Kundengruppen man sich fokussiert. Entsprechende Antworten liefert das Kundenbindungsmanagement,
das auch Aufschluss darüber gibt, welche Kunden sich mit welchen Marketing- und Vertriebsmaßnahmen am
effizientesten ansprechen lassen.
Marketingeffizienz als Königsdisziplin
Die Wirtschaftskrise ist in aller Munde und hat nicht zuletzt auch die Energieversorger erreicht. Auch wenn sie noch nicht in allen Kundensegmenten zu gleichen Teilen spürbar ist, stellen sich etablierte Versorger zunehmend in der Marktbearbeitung nach Effizienz-Gesichtspunkten auf. Dabei muss genau kalkuliert werden, in welche Maßnahmen am besten investiert wird und auf welche Kunden bzw. Kundengruppen man sich fokussiert. Entsprechende Antworten liefert das Kundenbindungsmanagement,
das auch Aufschluss darüber gibt, welche Kunden sich mit welchen Marketing- und Vertriebsmaßnahmen am
effizientesten ansprechen lassen.
Kuck mal, wer da sucht
Interessen- und verhaltenbasierte Neujustierung der OnSite-Search
Interessen- und verhaltenbasierte Neujustierung der OnSite-Search
Königsdisziplin
Strategieberatung ist eine Operation am offenen Herzen. Übertragen auf ein Unternehmen: es geht um seine Substanz. Das Ziel des Eingriffs: Ökonomische Kapazität für Langstrecken mit vernünftiger Taktzahl ausgelegt auf Wachstum, Effizienz und Innovation.
Strategieberatung ist eine Operation am offenen Herzen. Übertragen auf ein Unternehmen: es geht um seine Substanz. Das Ziel des Eingriffs: Ökonomische Kapazität für Langstrecken mit vernünftiger Taktzahl ausgelegt auf Wachstum, Effizienz und Innovation.
Kundenservice: Kostenblock oder Vertriebskanal?
Wie die Kundenservicekanäle von Versicherungen derzeit aufgebaut sind und wie man damit Geld verdienen kann.
Wie die Kundenservicekanäle von Versicherungen derzeit aufgebaut sind und wie man damit Geld verdienen kann.
Partnervertrieb in der Energiebranche
Gesammelte Erfahrungen aus der Telekommunikationsindustrie nutzen
Mit einem Zeitunterschied von ca. zehn Jahren wurde nach der Telekommunikationsbranche auch die Versorgungsindustrie liberalisiert. Versorger können von den Telekommunikationsunternehmen und deren Erfahrungen aus der Liberalisierung lernen. Gerade im Vertrieb wiederholen sich die Muster der Liberalisierung. Der Partnervertrieb (Empfehlermarketing, Vertriebskooperationen und Strukturvertriebe) bildet mit seinen innovativen und kosteneffizienten Ansätzen das beste Beispiel. Entsprechend ausgerichtete Versorger gewinnen bereits heute rund 80 Prozent der Neukunden über Kanäle des Partnervertriebs.
Gesammelte Erfahrungen aus der Telekommunikationsindustrie nutzen
Mit einem Zeitunterschied von ca. zehn Jahren wurde nach der Telekommunikationsbranche auch die Versorgungsindustrie liberalisiert. Versorger können von den Telekommunikationsunternehmen und deren Erfahrungen aus der Liberalisierung lernen. Gerade im Vertrieb wiederholen sich die Muster der Liberalisierung. Der Partnervertrieb (Empfehlermarketing, Vertriebskooperationen und Strukturvertriebe) bildet mit seinen innovativen und kosteneffizienten Ansätzen das beste Beispiel. Entsprechend ausgerichtete Versorger gewinnen bereits heute rund 80 Prozent der Neukunden über Kanäle des Partnervertriebs.
Hoch Spannend
Spannungs- und Effizienzfelder in der Energiebranche
Spannungs- und Effizienzfelder in der Energiebranche
ETABLIERUNG EINES REGELPROZESSES ZUR OPTIMIERUNG DER IT-WERTSCHÖPFUNGSTIEFE EINES KONZERNEIGENEN IT-DIENSTLEISTERS
IT-Dienstleister erbringen schon lange nicht mehr alle Leistungen in Eigenregie. Vielmehr bedienen sie sich in ausgewählten Aufgabenfeldern der Expertise von Dritt-Anbietern. Man kann einen IT-Dienstleister somit als Bestandteil eines Wertschöpfungsnetzes bezeichnen.
IT-Dienstleister erbringen schon lange nicht mehr alle Leistungen in Eigenregie. Vielmehr bedienen sie sich in ausgewählten Aufgabenfeldern der Expertise von Dritt-Anbietern. Man kann einen IT-Dienstleister somit als Bestandteil eines Wertschöpfungsnetzes bezeichnen.
Neue Wege der Kundengewinnung –
Empfehlermarketing für Stromprodukte
Wie lassen sich im heutigen Marktumfeld noch eine Differenzierung vom Wettbewerb schaffen und Neukunden gewinnen? Wie lässt sich angesichts geringer Margen ein Vorteil verschaffen? Und wie steht es um die Servicequalität und Kundenzufriedenheit?
Empfehlermarketing für Stromprodukte
Wie lassen sich im heutigen Marktumfeld noch eine Differenzierung vom Wettbewerb schaffen und Neukunden gewinnen? Wie lässt sich angesichts geringer Margen ein Vorteil verschaffen? Und wie steht es um die Servicequalität und Kundenzufriedenheit?
Stunde der Wahrheit
Kundenbindung: Wie differenziert man sich, wenn die Qualität des Produktes im Wettbewerb nicht varriert? Versorger müssen hierzu in den Köpfen ihrer Kunden spazieren gehen, fordert die Unternehmensberatung SMP.
Kundenbindung: Wie differenziert man sich, wenn die Qualität des Produktes im Wettbewerb nicht varriert? Versorger müssen hierzu in den Köpfen ihrer Kunden spazieren gehen, fordert die Unternehmensberatung SMP.
„Kundenservice: Vom Standard
zur Exzellenz“
Fünf-Lampen-Benchmarks in der Energieversorgung
Verbraucherportale im Internet sorgen für einen spürbar steigenden Wettbewerbsdruck im Energiemarkt. Sie
sind mitverantwortlich für den fortwährenden Anstieg der Kundenwechselquote. Vor allem Preisvergleiche
unterstützen dabei die Wechselbereitschaft von Kunden nach wie vor am deutlichsten. Der Preis ist allerdings
auch nicht mehr das einzige ausgezeichnete Kriterium von Vergleichsanbietern wie Verivox oder Guter Rat.
Neue Kundenwünsche werden durch die Verbraucherportale geweckt, es entwickeln sich neue Anforderungen
an die Versorger. Die Sicherstellung eines optimalen Kundenservice ist dabei eine neue Herausforderung für
die Versorger.
zur Exzellenz“
Fünf-Lampen-Benchmarks in der Energieversorgung
Verbraucherportale im Internet sorgen für einen spürbar steigenden Wettbewerbsdruck im Energiemarkt. Sie
sind mitverantwortlich für den fortwährenden Anstieg der Kundenwechselquote. Vor allem Preisvergleiche
unterstützen dabei die Wechselbereitschaft von Kunden nach wie vor am deutlichsten. Der Preis ist allerdings
auch nicht mehr das einzige ausgezeichnete Kriterium von Vergleichsanbietern wie Verivox oder Guter Rat.
Neue Kundenwünsche werden durch die Verbraucherportale geweckt, es entwickeln sich neue Anforderungen
an die Versorger. Die Sicherstellung eines optimalen Kundenservice ist dabei eine neue Herausforderung für
die Versorger.
2008
Mitarbeiterzeitung Primondo: Übergreifende Effekte
Was ist eigentlich das Ziel des Marketing- Projektes „OptiMaQ“?
Auf dem letzten Quelle-Forum erwähnte Geschäftsführer
Henning Koopmann die zwei wesentlichen Projekte, an denen derzeit – begleitet von Beratern – gearbeitet wird. Das eine nennt sich „MORE“ – darüber berichten wir in der kommenden maz. Das andere heißt „OptiMaQ“.
Was ist eigentlich das Ziel des Marketing- Projektes „OptiMaQ“?
Auf dem letzten Quelle-Forum erwähnte Geschäftsführer
Henning Koopmann die zwei wesentlichen Projekte, an denen derzeit – begleitet von Beratern – gearbeitet wird. Das eine nennt sich „MORE“ – darüber berichten wir in der kommenden maz. Das andere heißt „OptiMaQ“.
Die E-Plus Gruppe verbucht ihre Online-Plattform als Erfolg
SMP hat E-Plus bei der Konzeption und Umsetzung von E-Shop unterstützt. Im Projekt wurde ein Portal aufgebaut, mit dem auch Shops ganz einfach in das Online-Marketing einsteigen und ihren Kunden die günstigen Web-Tarife anbieten können.
SMP hat E-Plus bei der Konzeption und Umsetzung von E-Shop unterstützt. Im Projekt wurde ein Portal aufgebaut, mit dem auch Shops ganz einfach in das Online-Marketing einsteigen und ihren Kunden die günstigen Web-Tarife anbieten können.
Potenzial als Steckbrief
Vor der Auslagerungs-Entscheidung sollten Unternehmen die intern möglichen Einsparmöglichkeiten selbst entdecken und nutzen, statt sie dem Dienstleister zu überlassen.
Vor der Auslagerungs-Entscheidung sollten Unternehmen die intern möglichen Einsparmöglichkeiten selbst entdecken und nutzen, statt sie dem Dienstleister zu überlassen.
Kompetenz schlägt Kosten
Eine neue Studie belegt: Die meisten IT-Abteilungen sind noch relativ weit von der Wertschöpfung des Unternehmens weg, aber sie wissen genau, dass sie dort hin müssen. In drei Jahren wollen 90% der IT-Entscheider mit ihrer Abteilung Business Enabler sein.
Eine neue Studie belegt: Die meisten IT-Abteilungen sind noch relativ weit von der Wertschöpfung des Unternehmens weg, aber sie wissen genau, dass sie dort hin müssen. In drei Jahren wollen 90% der IT-Entscheider mit ihrer Abteilung Business Enabler sein.
Servicepower schlägt Preisblitz
Was Energieversorgungsunternehmen (EVU) von der Telekommunikationsbranche lernen können.
„Bitte haben Sie einen Moment Geduld, alle Service-Mitarbeiter befinden sich in einem Gespräch und können Ihren Anruf aktuell nicht entgegen nehmen…“. Diese in der Regel automatisierte Ansage prägt noch heute häufig die erste Kontaktaufnahme eines Kunden zu seinem Dienstleister - trotz Zeiten der zunehmenden Serviceorientierung noch immer ein bekannter Moment.
Der Kunde nimmt mangelnden Service allerdings nicht mehr einfach hin, sondern reagiert zunehmend deutlich: Nämlich mit einem Wechsel des Dienstleisters. Worauf es ankommt ist, in Servicekonzepten mehr zu sehen, als die reine Beauftragung eines Call-Centers und den Aufbau einiger Online-Funktionen.
Was Energieversorgungsunternehmen (EVU) von der Telekommunikationsbranche lernen können.
„Bitte haben Sie einen Moment Geduld, alle Service-Mitarbeiter befinden sich in einem Gespräch und können Ihren Anruf aktuell nicht entgegen nehmen…“. Diese in der Regel automatisierte Ansage prägt noch heute häufig die erste Kontaktaufnahme eines Kunden zu seinem Dienstleister - trotz Zeiten der zunehmenden Serviceorientierung noch immer ein bekannter Moment.
Der Kunde nimmt mangelnden Service allerdings nicht mehr einfach hin, sondern reagiert zunehmend deutlich: Nämlich mit einem Wechsel des Dienstleisters. Worauf es ankommt ist, in Servicekonzepten mehr zu sehen, als die reine Beauftragung eines Call-Centers und den Aufbau einiger Online-Funktionen.
„Risikomanagement im E-Commerce: Zum Zusammenhang zwischen dem Zahlungsartenportfolio und der Gestaltung der Bonitätsprüfung"
Dieser Artikel kann unter http://www.ecc-handel.de/risikomanagement_im_e-commerce_-_zum_zusammenhang.php für einen Unkostenbeitrag von 5 € heruntergeladen werden.
Abstract:
"Die geeignete Gestaltung der verfügbaren Zahlungsartenportfolios und die darauf aufbauende Konzeption des Bonitätsprüfungsablaufs sind die zentral(en) Problemstellung(en), mit der sich der Beitrag von Seiler und Grewe befasst. Der Darlegung der theoretischen Grundlagen der Neuen Institutionenökonomik und des Risikomanagements im Allgemeinen folgt eine Analyse des Instruments der Bonitätsprüfung. Anhand von identifizierten Schwächen werden mögliche Optimierungsfelder aufgezeigt. Der Vergleich der Strategien zur Steuerung von Risiken dient der Darstellung des Zusammenhangs von modernen Zahlungsarten und der grundsätzlichen Senkung des Bonitätsprüfungsvolumens. Die Maßnahmen zur Optimierung werden in Maßnahmen der Risikoübertragung, der Risikovermeidung und der Risikoverminderung gegliedert betrachtet."
Dieser Artikel kann unter http://www.ecc-handel.de/risikomanagement_im_e-commerce_-_zum_zusammenhang.php für einen Unkostenbeitrag von 5 € heruntergeladen werden.
Abstract:
"Die geeignete Gestaltung der verfügbaren Zahlungsartenportfolios und die darauf aufbauende Konzeption des Bonitätsprüfungsablaufs sind die zentral(en) Problemstellung(en), mit der sich der Beitrag von Seiler und Grewe befasst. Der Darlegung der theoretischen Grundlagen der Neuen Institutionenökonomik und des Risikomanagements im Allgemeinen folgt eine Analyse des Instruments der Bonitätsprüfung. Anhand von identifizierten Schwächen werden mögliche Optimierungsfelder aufgezeigt. Der Vergleich der Strategien zur Steuerung von Risiken dient der Darstellung des Zusammenhangs von modernen Zahlungsarten und der grundsätzlichen Senkung des Bonitätsprüfungsvolumens. Die Maßnahmen zur Optimierung werden in Maßnahmen der Risikoübertragung, der Risikovermeidung und der Risikoverminderung gegliedert betrachtet."
Business and Law - Ausgabe Frankfurt 4.2008
Onlinebasierte Partnerprogramme nach Inkrafttreten der EU-Vermittlerrichtlinie
Onlinebasierte Partnerprogramme nach Inkrafttreten der EU-Vermittlerrichtlinie
Die Bank 4.2008
Multi Channel Marketing - Die Bank als Vermarktungsmaschine
Multi Channel Marketing - Die Bank als Vermarktungsmaschine
Zeitschrift für Versicherungswesen 23/2007
Wachstumspotenzial der Zukunft: Die Zielgruppe(n) der Generation 50plus
Wachstumspotenzial der Zukunft: Die Zielgruppe(n) der Generation 50plus
Der Versandhausberater - Nr. 01/2008 vom 6.1.2008
Yield Management im Versandhandel - Strategische Chance oder unkalkulierbares Risiko?
Yield Management im Versandhandel - Strategische Chance oder unkalkulierbares Risiko?
2007
fvw spezial - Sales & Technology (Beilage zur fvw 29/30 vom 7.12.2007)
Auf allen Wegen
Doc Morris erobert die Innenstädte, Wal Mart die Hitparaden - in anderen Branchen treibt Multichannel wilde Blüten. So profitieren Reiseprofis von den neuesten Trends im Vertrieb.
Auf allen Wegen
Doc Morris erobert die Innenstädte, Wal Mart die Hitparaden - in anderen Branchen treibt Multichannel wilde Blüten. So profitieren Reiseprofis von den neuesten Trends im Vertrieb.
Information Week vom 2.11.2007
Dreisprung zur optimierten Wertschöpfungstiefe (Artikel 1 der 3-teiligen Serie)
Wer akzeptierte Argumente für oder gegen das Auslagern von Teilen der IT benötigt, braucht Transparenz und konsensual vereinbarte Bewertungskriterien.
Dreisprung zur optimierten Wertschöpfungstiefe (Artikel 1 der 3-teiligen Serie)
Wer akzeptierte Argumente für oder gegen das Auslagern von Teilen der IT benötigt, braucht Transparenz und konsensual vereinbarte Bewertungskriterien.
